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Ist Außenwerbung unsexy?

Ist Außenwerbung unsexy?

Diesen Eindruck könnte man angesichts der Programmpunkte der eben zu Ende gegangenen 19. Medientage gewinnen. Gerade mal ein Panel in Saal 2 thematisierte das spannende und große Gebiet der Außenwerbung. Dipl. Geogr. Markus Bickert von der R+C, dem Forschungs-Tochterunternehmen von Gewista und Epamedia, sprach über den Outdoor Server Austria, das neue Tool für Kampagnenplanung und -analyse. Weiterlesen →

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OUT-OF-HOME 4/2012

OUT-OF-HOME 4/2012 ist eben mit den Themenschwerpunkten “Point-of-Sale/Displays & Präsentationssysteme”, “Messebau” und “viscom 2012″ erscheinen. Zudem berichten wir in der aktuellen Ausgabe über den “Outdoor Server Austria” und die Installation einer KBA 106 mit Rollenanleger und Rollenschneider bei Gutenberg-Werbering in Linz.

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Hallo Druckindustrie! Ich weiß, wo Eure 54 Millionen Euro sind, …

Hallo Druckindustrie

…. oder, wie Online Druckereien den klassischen (österreichischen) Offset-Druckereien die Umsätze abgraben.

Vielfach hört man aus der österreichischen Druckereibranche, „das Internet“ sei schuld daran, daß das Druckvolumen insgesamt schrumpft bzw. daß „weniger gedruckt“ wird. Unreflektiert werden für das verschwundene Druckvolumen in den einzelnen Betrieben und am gesamten österreichischen Markt die Werbeerlöse im Internet bzw. das Internet an sich – also etwa ein Redesign einer Website anstatt eines neuen gedruckten Imagefolders – verantwortlich gemacht. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.
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Print ist tot?! Ein Nachtrag zur Differenzierung

Print ist tot?! Ein Nachtrag zur Differenzierung

Wenn ich meinen Blogeintrag mit der Headline “Print ist tot?! Nein, aber es schwächelt” überschreibe, meine ich nicht die Printmedien als solche, sondern spreche/schreibe in erster Linie über die (problematische?) Befindlichkeit der (österreichischen) Druckindustrie. Dies soweit, um Missverständnisse zu vermeiden. Weiterlesen →

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Print ist tot?! Nein, aber es schwächelt.

Print ist tot? Nein, aber es schwächelt.

Die drupa 2012 ist Geschichte, die Presseaussendungen der ausstellenden Unternehmen sind voller Jubelmeldungen über Geschäftsabschlüsse und Präsentationserfolge.
Auch die Veranstalter zeigen sich zufrieden, obwohl diese Zufriedenheit – beim Lesen zwischen den Zeilen – einen bitteren Beigeschmack hat. Aber man kann sich ja alles schönreden wollen bzw. müssen.
Fakt ist, daß die drupa 2012 rund 75.000 Besucher weniger als im Jahr 2008 verzeichnete. Das ist ein Besucherrückgang von nahezu 20 Prozent. Ein ähnliches Bild bietet sich bei den Austellerzahlen. Waren es im Jahr 2008 1.927 Aussteller, so präsentierten heuer 1.850 Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen in Düsseldorf – ein Rückgang von etwa fünf Prozent. Weiterlesen →